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Regionale Workshops der Regionen des Lernens in Gifhorn
![]() Am 19.5.2011 fand der erste von drei Workshops der Landesschulbehörde zur Arbeit der Regionen des Lernens an den BBS II in Gifhorn statt. Eingeladen wurden die RdL des Regionalabteilungsbezriks Braunschweig. Vertreten waren die RDL aus
Themen waren die Rückmeldung zu den Jahresberichten. Die neueste Entwicklung zur Profilbildung an den Realschulen und die neuen Erlasse zur Kooperation der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen. Ab 13:00 Uhr stand Herr Hoops vom Niedersächsischen Kultusministerium zur Klärung noch offener Fragen zur Verfügung. Die Leitung des Workshops hatten Herr Breuer und Frau Dobberstein, die für die Landesschulbehörde in Lüneburg für die RDL in unserem Bezirk zuständig sind.
Dienstbesprechung zu Profilen der Realschulen
Am Mitwoch 16-3-2011 treffen sich die Leiterinnen und Leiter der Realschulen und die Fachleiter für die verschiedenen Profile zu einem ersten Austausch zur Gestaltung und Planung. Ziel ist es, die Anforderungen und Wünsche zu benennen und mit den beiden Berufsbildenden Schulen abzuklären. Hintergrund und Einladung Die Realschulen sind aufgefordert für das Schuljahr 2011/12 für die Klassen 9 und 10 mindestens zwei Profile von insgesamt vier zu bilden. Die Wahl eines Profils erfolgt für zwei Schuljahre und kann nur im ersten Halbjahr gewechselt werden. Die Profile - außer Französisch - orientieren sich dabei an den Lernfeldern der Berufsbildenden Schulen und sollen deshalb auch in Absprache und mit theoretischer und praktischer Einbindung der Berufsbildenden Schulen erfolgen. Die Gestaltung und Schwerpunktsetzung obliegt den Kooperationspartnern. Möglich sind Blockzeiten, um bestimmte Themen an den Berufsbildenden Schulen zu unterrichten. Infrage kommen sowohl Theorie- als auch Praxisunterricht. Da es sich um Theorie- und Praxisanteile handelt und ein abgestimmtes Curriculum erforderlich ist, möchten wir ein gemeinsames Vorgehen für die Realschulen vorschlagen, was auch die Ressourcen der BBS I und BBS II berücksichtigt. Grundsätzlich sind wir bereit, Sie bei der Ausgestaltung der Schwerpunkte zu beraten und zu unterstützen. Um den Hauptschulen die Möglichkeit zu geben sich zu informieren und eventuelle Bedenken zu äußern, möchte ich sie ebenfalls einladen. Die Berufsbildenden Schulen stoßen zum Teil an ihre Kapazitätsgrenzen und damit ist die bestehende Berufsorientierung betroffen. In jedem Fall ist die Profilbildung nicht mit dieser zu verwechseln. Für eine erste gemeinsame Planung möchte die Leitstelle der Region des Lernens und die beiden Berufsschulen im Landkreis Sie zu einer gemeinsamen Besprechung einladen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung sind auch die beiden Dezernenten für die allgemein bildenden und Berufsbildenden Schulen eingeladen.
Mögliche Themen sind
Mit freundlichen Grüßen Klaus Krauth Leitstelle-Region des Lernens
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