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Betriebspraktikum in Trzebnica (Polen) Die Schüler, die ohne deutsche Betreuung gereist sind, wurden in Polen von einer Deutschlehrerin, Ewa Gregolinska, und dem Chef des Praktikumsbetriebs betreut. Frau Gregolinska war zudem für den Betreuer in Deutschland, Jens Niemeyer, Ansprechpartnerin vor Ort. Beide Schüler lebten in Gastfamilien. Die Gastfamilien erhielten für ihr Engagement Aufwandsentschädigungen, die Schüler ein Taschengeld. Diese Kosten wurden wie die Reisekosten, Vor- und Nachbereitungskosten vom Vermittlungsprogramm Leonardo da Vinci übernommen. In dem Praktikumsbetrieb bearbeiteten die Schüler eine Projektaufgabe, die ihnen nach Polen mitgegeben wurde. Dabei handelte es sich um die Durchführung und Dokumentation einer Jahresinspektion an einem Pkw. Sofern die Projektaufgabe erfolgreich gelöst wurde, erhalten die Schüler zum Abschluss ihres Auslandsaufenthalts den Europass „Mobilität“. Einen Tag besuchten die Schüler die Berufsschule von Trzebnica und nahmen am Unterricht teil. In ihrer Freizeit besichtigten die Schüler Trzebnica und die nahe gelegene Stadt Breslau. Sie haben mit ihren Gastbrüdern Fußball und Basketball gespielt, nahmen mit der Gastfamilie an einem Gottesdienst teil, gingen samstags in die Disco und in die Kneipe und feierten ausgiebig den Geburtstag von Marvin, der 19 Jahre alt wurde. Für die Schüler ist das Betriebspraktikum in Polen, abgesehen von Verständigungsproblemen, eine großartige Erfahrung. Die BBS II Gifhorn ist erleichtert und erfreut, dass die erste Mobilitätsmaßnahme mit Leonardo erfolgreich beendet wurde. Die Zusammenarbeit mit der Schule in Trzebnica und Frau Gregolinska soll fortgeführt werden.
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